Video- Einführung in 6502 Reverse Engineering

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Super spannend:

Silicon Warrior mystery: Intro to Retro Debugger and 6502Bench https://www.youtube.com/watch?v=Tp6G_cRSDwY

Vielleicht hat jemand Motivation einmal die Atari 8-Bit Version von "Sillicon Warrior" zu untersuchen, und ob der "Hint" im Handbuch dort stimmt.

https://mastodon.social/@cstrotm https://abbuc.social

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Wow - vor allem die 6502bench hätte ich vor 3 Wochen gut gebrauchen können, als ich angefangen habe, eine A8-ELITE-Version zu untersuchen, um diverse Verbesserungen einzubauen. Mittlerweile bin ich da aber schon so weit gekommen, dass ich das nicht mehr brauche.

Die 6502bench scheint auch echt gut dokumentiert zu sein: https://6502bench.com/sgtutorial/

In der Video-Beschreibung auf Youtube steht übrigens, dass jemand anders die Atari-Version schon untersucht hat: Da wird einfach +3 mod 25 gerechnet, um die Position für das nächste Schwarze Loch zu bestimmen. Da passt der Hinweis aus dem Handbuch schon viel besser.

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Ich habe mir gerade 6502Bench SourceGen einmal kurz angeschaut, das Tutorial grob gesichtet und einmal ein Projekt mit einer Atari Datei gestartet.

Ich habe in diesem Anlauf jetzt keine Möglichkeit gesehen, Adressdefinitionen des Atari einzubinden.

Muß man die jetzt alle manuell definieren?

DDEVIC = $300

DUNIT = $301

COLDSTV = $E477

usw?

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Ich habe mir gerade 6502Bench SourceGen einmal kurz angeschaut, das Tutorial grob gesichtet und einmal ein Projekt mit einer Atari Datei gestartet.

Ich habe in diesem Anlauf jetzt keine Möglichkeit gesehen, Adressdefinitionen des Atari einzubinden.

Muß man die jetzt alle manuell definieren?

DDEVIC = $300

DUNIT = $301

COLDSTV = $E477

usw?

Können wir uns zusammen beim Summer Camp anschauend (oder ich schaue es mir dort an und schreibe dir)

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Können wir uns zusammen beim Summer Camp anschauend (oder ich schaue es mir dort an und schreibe dir)

Beim Summer Camp bin ich ja leider nicht dabei.

Ich habe jetzt mal einige Stunden mit dem Tool gearbeitet und das geht am Anfang ziemlich zäh, zumindest bei mir wo ich von nix weiß wie es geht.

Ich habe dann bei zwei YT Videos mal mitgeklickt und dann hatte ich die ersten Sachen drin wie STRG-G für Goto, Kommentate einfügen, Label ändern, aus Byte-Operatoren High- und Low-Bytes von Adressen machen und aus sowas wie $E459 SIOV.

Bis ich wußte, mit welchem Menüpunkt aus einer Bytefolge ein String gemacht wird hat mich Stunden gekostet.

Übrigens hatte ich am Anfang eine segmentierte ausführbare Datei geladen. So wie ich das sehe kommt das Tool damit nicht automatisch klar. Ich hab dann angefangen, die ganzen Adressbereiche manuell zu definieren - geringer Spaßfaktor. Ich habe dann den Atari-Speicher genullt, die Datei eingelesen und dann den Komplettbereich gespeichert, so daß es nur noch ein Block war. Aber wie man die Header ($FFFF, START, ENDE) in dem Tool richtig markiert oder definiert ... vielleicht gar nicht. Denn eigentlich gehören die ja nicht in einen Quellcode sondern werden durch das Assemblieren erzeugt.

Auf jeden Fall ist 6502Bench SourceGen extrem mächtig.

Was ich bislang vermisse ist "Springen dahin, wo ein Operand hinzeigt", wenn dieser eine Adresse ist oder ein auf eine Adresse zeigendes Label.

Beispiel:

LDA L5239 ;L5239 zeigt auf die Adresse $5239

Hier muß man STRG-G 5239 eingeben. Mit Doppelklick springen geht nicht. Wenn man so ein Label dann schon umdefiniert hat (z.B.: belowVersion3) wird es noch aufwendiger. Man kann zwar auch den Labelnamen eingeben, aber dann muß man auch noch auf Groß- und Kleinschreibung achten.

Für heute reichts!

PS: In diversen Ordnern gibt es offenbar Adressdefinitionsdateien. Allerdings bei Atari nur für Konsolen. Jetzt könnte man eine solche Datei sicherlich erstellen, dafür braucht es aber Angaben über den Aufbau. Gibt es sicherlich, muß ich aber erst mal finden.

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Vielleicht hat jemand Motivation einmal die Atari 8-Bit Version von "Sillicon Warrior" zu untersuchen, und ob der "Hint" im Handbuch dort stimmt.

Wenn ich das Video richtig verstanden habe scheint ja eher das Ergebnis zu sein, daß der Hinweis im Handbuch die Leute nur dazu bringen soll, danach zu suchen - also viele Leute zu langer Spielzeit zu bringen. Es schien wohl eher keinen erkennbaren Rythmus beim Verschwinden der Plattformen zu geben.

KI-Anhänger können ja mal versuchen, daß Spiel von einer KI spielen zu lassen mit dem Auftrag herauszufinden, ob es beim Verschwinden der Plattformen ein Schema gibt und was das Schema mit "einem Vielfachen von Drei" zu tun hat.

Natürliche Intelligenz scheint es durch reines Spielen des Spiels jedenfalls bislang nicht geschafft zu haben, hier ein Schema zu finden.

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Was ich bislang vermisse ist "Springen dahin, wo ein Operand hinzeigt", wenn dieser eine Adresse ist oder ein auf eine Adresse zeigendes Label.

STRG-J heißt die Lösung. Alternativ Doppelklick auf den OPCODE.

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