Habe im September mit DHL zwei Care-Pakete nach Kolumbien geschickt. Teures Porto von 51 Euro pro Paket mit Sendungsverfolgung bezahlt (102 Euro für beide Pakete).
Beide Pakete kamen nicht an. Angeblich würde die Adresse nicht stimmen - dabei habe ich sie vor dem Versenden doppelt und dreifach überprüft. Die Adresse die ich hatte bestand aus drei sehr langen Zeilen, da der Platz auf dem Adresslabel aber begrenzt ist, habe ich daraus 6 Zeilen gemacht (2 Zeilen pro langer Zeile). Vermutlich waren die dann zu dumm um das zu kapieren und nach ca. 8 Wochen Wartezeit gehen beide Pakete nun an mich zurück.
Das Beste kommt noch: Beide Pakete laufen mit Sendungsverfolgung. Aber nun waren sie auch zu blöd den Absender bzw. die Absenderadresse zu finden (mich). Habe heute bei DHL nachgeschaut, warum sich da so gar nix tut und weiß nun, dass ich die Pakete zurückbekomme - irgendwann einmal.
Habe DHL dann meine Absenderpostleitzahl nennen dürfen, nach Name, Straße und Ort wurde ich nicht gefragt (und konnte das auch nirgends eingeben). Also werden die Pakete nun an einen Ort geliefert, der die gleiche PLZ hat, wie meiner, ist ja toll. Gehen dann vermutlich wieder zurück nach Frankfurt und die Odyssee beginnt erneut. Mal gespannt, wann die mich + meine Adresse finden.
Wozu ist dann bitteschön die Sendungsverfolgung ? Damit man verfolgen kann wie dumm + blöd DHL ist ? Wozu zahle ich 102 Euro an Porto - damit alles wieder zu mir zurückkommt, irgendwann einmal ?
Habe meinen Kontakt in Kolumbien nochmal angeschrieben, die von mir genutzte Adresse wurde bestätigt. Bin nun etwas ratlos, was ich tun soll. Nochmal über 100 Euro an Porto zahlen, damit es wieder nicht ankommt ? Sind ja nur Spielsachen (Teddys, Plüschtiere und Barbies) für Kinder drin, die vom Erdbeben betroffen waren/sind.
Habt ihr eine Idee, was ich da tun kann ? Anderen Paketdienstleister nutzen ? Geld zurück verlangen (da Adresse korrekt) ? Mich über deren Blödheit beschweren (Absender unbekannt, ...) ?