SDrive Max - EEProm Datei gesucht.

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SDrive Max - EEProm Datei gesucht.

Hallo, ich habe versucht, für mein DIY SDrive-Max unter Linux die Version 1.5 zu compilieren. Leider gibt es beim Linken ein Problem, ld akzeptiert die Option "C" nicht, die ist wohl eine Sonderlocke der WinAVR-Version.
Ich habe leider keine alte Version der Software für das SDrive-Max. Benötigte Hardware zum flashen des ATMega 328 ist vorhanden (T48 Programmer), ein Test, mit der ich die Elegoo-Software auf das Gerät geflasht habe, funktioniert auch.
Hat eventuell jemand die benötigten Dateien der Version 1.5 für mich?

SDrive.hex (Flash File for ISP) (*)
SDrive.eep (EEPROM File for ISP)

bootloader.hex (Bootloader Flash File for ISP) (*)
SDrive.bin (Flash+EEPROM File for SD-Card update)

(*) diese Dateien habe ich als .hex-Datei vorliegen, aber mit fehlt das .eep-File

Gruß, Andreas

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Ähm,

ich besitze nur ein SIO2SD und alle möglichen und unmöglichen Dateien dazu. Also nicht hauen, wenn ich frage: Ist die Firmware von SDrive und SDrive-Max nur ähnlich oder ist sie identisch ?

Habe für das SDrive eine uralte Firmware von 2009 hier auf einem Stick vergraben, da sind auch SDrive.eep Dateien drin enthalten. Aber ich habe keine Ahnung welche Version das ist und auch nicht, ob das SDrive-Max damit was anfangen kann...

Ansonsten kann man dir bestimmt im Atari Age Forum ganz schnell weiterhelfen, da ist kbr auch des Öfteren aktiv.

AntwortZitat

Hi @CharlieChaplin,
das SIO2SD besitze ich auch, aber ich finde die (variable) Optik des SDrive schick und das man es mit Touch bedienen kann.
Die Bauteile kosten auch nicht die Welt (bis auf das (2,8") Display, das ist das Teuerste), und ich habe noch ein PCB und weitere Teile für ein zweites hier liegen, das kommt dann nicht in ein Atari-XL-Gehäuse, sondern entweder in ein 810- oder XF551 Gehäuse.

Gruß, Andreas

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Meine beiden SIO2SD stecken in einem 1010 Gehäuse. (Seit AVG und nunmehr SUB cart nutze ich die kaum noch.)

Ist die Firmware von SDrive zu SDrive-Max kompatibel oder nicht ?

AntwortZitat

Hallo andY,
er compiliert nun soweit durch, daß ich
SDrive.hex
SDrive.eep
SDrive.bin
sowie
eeprom_writer.hex
erhalte. Dann versucht er, im Verzeichnis "sdrive-ctrl" aus dem "sdrive.xa" was mit dem xa65-Crosscompiler zu erzeugen und scheitert mit fünf Fehlermeldungen (Syntax error):
xa -o sdrive.com sdrive.xa -DTYPE=1 -DHELP=0
asl @ ;xxDVxxxx
sdrive.xa:line 389: 21f3:Syntax error
asl @ ;xDVxxxxx
sdrive.xa:line 390: 21f6:Syntax error
rol @ ;DVxxxxx1
sdrive.xa:line 392: 21fa:Syntax error
asl @
sdrive.xa:line 2635: 3445:Syntax error
asl @
sdrive.xa:line 2636: 3448:Syntax error
Break after 5 errors
make[1]: *** [Makefile:4: sdrive.com] Error 1
make[1]: Leaving directory '/usr/local/src/andreas/sdrive-max-1.5/sdrive-ctrl'
Morgen mal weiterschauen, eventuell flashe ich erstmal die Dateien, die er erzeugt hat.
Wobei mir aufgefallen ist, daß meine beiden .hex-Dateien andere Größen haben als die im .zip-Archiv

Gruß, Andreas

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Ich könnte mit den Dateien für das originale SDrive-MAX dienen, wenn das hilft.

Die sind firmwaretechnisch (v1.4) auf dem neuesten Stand.

KBR hat in jüngster Zeit mit Zuarbeit und Tests meinerseits sehr viel daran gearbeitet.

Eine .eep Datei ist nicht in dem Archiv, aber da könnte ich sicherlich KBR fragen.

v1.4:
- some fixes in tape mode
- added cfg button for pokey div, to disable highspeed use $28
- added sio highspeed routine and commands $68, $69(eeprom update needed!)
- use highspeed on XEX loader and SDRIVE.ATR also
- ATX: Better timing and retry handling
- ATX: Error on ED track on SD disk
- fixed broken file list on display after directory change via sdrive.com
- fixed display mess on soft reset
- sdrive.com: better text for view bin file
- fixed unreadable chars on filenames

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Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Also, das Display bleibt, wenn sowohl sdrive.hex als auch sdrive.eep geflasht werden, nicht mehr hell, es erscheint unten die Version des angeschlossenen Displays, dann wird das LCD dunkel (von oben nach unten) und links oben erscheint ein weißes Kreuz. Er scheint also soweit zu funktinieren, als das er den Touchscreen kalibrieren will. Allerdings reagiert das Display weder auf Finger- noch auf leichten Druck mit der Rückseite eines Bleistifts (ich finde den dazugehörigen Stift im Moment leider nicht).
Dieses Ergebnis zeigt sich sowohl mit dem sdrive.hex aus dem Eigencompilat als auch mit dem File des Github-Archivs. Auf einem Original-Arduino (kein China-Klon) kommt das gleiche Resultat.
Die Fusebits habe ich exakt nach den Fusebits gesetzt, die im unbenutzten Original-Arduino gesetzt waren, die hatte ich bei der ersten Inbetriebnahme des Arduino Uno mit dem "Blink"-Demo ausgelesen.

@Erhard
das wäre nett, weniger als jetzt geht ja nicht.

post_Cpt_Void_2026.10.08_18:29_1_paste_1.png

Gruß, Andreas

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Hier einmal die Firmware für alle Versionen.

Aus dem Archiv wird nur der Ordner gebraucht, der zum Display paßt.

In dem Ordner sind dann 2 .HEX Dateien.

Die beiden passenden .HEX-Dateien kommen bei mir dann in den AVR-Dude Ordner.

Hier die Firmware.

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Hier das AVR-Dude Verzeichnis ohne die .HEX-Dateien.

Da ich bei mir das SDM per USB anschließe und für die Atari-Arbeiten einen W7 Rechner verwende benötige ich noch die Treiber für den virtuellen COM-Port:

DCcduino Ch340 Drivers

Bei Bedarf kann ich Die auch noch verfügbar machen.

Und vielleicht noch ein Tip:

https://atari8bit.net/everything-sdrive-max/

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Hallo Erhard, flashen kann ich - ich nehme dazu einen T48 Programmer mit dazugehöriger Software. Zur Not hätte ich auch noch ein STK500, das hatte ich mir im letzten Jahrtausend noch zu DM-Zeiten zugelegt.
Ich bräuchte also eher die .hex und .bin-Dateien, nicht den AVRDude ;)

Gruß, Andreas

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Cpt_Void schrieb am 09.10.2026 08:25:

Ich bräuchte also eher die .hex und .bin-Dateien, nicht den AVRDude ;)

Die hab ich ja auch hier eingestellt, siehe den Beitrag vor dem AVR-Dude.

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so, habe nun mal die "Example06-Phonecal" von den Elegoo-Tutorials geflasht, funktioniert mit dem Touch sowohl auf dem Uno als auch auf dem Sdrive-Max-Board problemlos. Nur telefonieren tun beide nicht ;)
Der Touchscreen ist also auch richtig angeschlossen und funktioniert korrekt.
Langsam gehen mir die Ideen aus..

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Irgendwie liest sich das, was Du machst nicht so, als wäre etwas dabei, was ich hier eingestellt habe.

Ich hab keine Ahnung, was "Example06-Phonecal" ist. Ich hab auch keine Ahnung von Arduinos und deren Programmierung.

Ich hab einen Link auf eine Webseite hier eingestellt wo beschrieben wird, welche Arduinos gut, schlecht oder garnicht funktionieren und daß man die passende Kombi aus Arduino und Display braucht. Hast Du da mal geschaut?

Allerdings habe ich mit einem funktionierendem Gerät angefangen und dann wiederholt aktualisiert. Ich mußte also nicht mit "leeren" Chips anfangen und da irgendwie die Bits reinprügeln.

Vielleicht besuchst Du mal die Webseite des Authors kbrnet.de und fragst da direkt nach? Der steckt in der Technik bestimmt besser drin als ich.

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Hallo @Erhard,

der aktuelle Stand bei meinem Bastelprojekt "SDrive-Max" ist folgender:
Ich habe dier Version 1.5 vom Github (2 Stk .hex-Dateien, SDrive.hex und eeprom_writer.hex) heruntergleaden und in den Flash-Teil des ATMega 328 geflasht, sowohl auf dem SDRive-PCB als auch auf einem Original Arduino UNO (kein China-Klon, müßte der erste ganz oben links unter "Gooduino" sein). Ohne die EEPROM-Datei SDrive.eep tut sich überhaupt nichts, das Display bleibt weiß.
Compiliere ich die v1.5 Sourcen selbst, so erstellt mir das make-File unter Linux sowohl die SDrive.hex, eeprom_writer.hex als auch SDrive.in und SDrive.eep-Dateien, allerdings scheitert die Assemblierung eines weiteren Teils mittels des XA65-Assemblers mit Fehlermeldungen.
Wenn ich dann diese SDrive.hex und SDrive.eep in den Flash -bzw, EEPROM-Teil des ATMega per externem Programmer flashe, tut sich etwas, es wird das Display angesprochen, kurz die Version des Touchscreen-Moduls angezeigt, danach, wenn das LCD dunkel ist, erscheint ein kleines Kreuz oben links (wie zur Touchscreen-Kalibirierung). Allerdings reagiert der Touchscreen auf keinen Druck.
Eine Verbindung zum Atari habe ich noch gar nicht hergestellt und getestet.
Also habe ich eine Demo aus den (Elegoo-)Touchscreen-Tutorials geflasht und auf dem UNO und dem PCB mit demselben ATMega getestet, diese funktioniert (der Touchscreen reagiert auf Berührung).
Insofern weiß ich jetzt, das der LCD-Touchscreen und der ATMega sowohl auf dem UNO als auch auf dem SDrive-PCB zusammenarbeiten.
Ich hoffe, Du konntest meinen Ausführungen soweit folgen, ich bedanke mich für die angebotene Unterstützung und werde mich nun mit den oben geposteten Informationen mal an das Forum bei Atari-Age-Forum wenden und dort weiterfragen.
Wenn das nicht weiterhilft danach KBR mal direkt ansprechen.

Sollte ich irgendwann mal am Ziel ankommen, werde ich das hier einstellen, mit den aufgetretenen Problemen und deren Lösung und hoffentlich den funktionierenden Dateien für Version 1.5

Gruß,
Andreas

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Danke für die ausführliche Info!

Gibt es denn in dem von mir hier verfügbar gemachtem Firmwarearchiv eine Firmware, die zu dem von Dir verwendeten Display paßt?

Wenn ich das richtig sehe gibt es dort Firmwareversionen für folgende Displays:

  • HX8347G
  • HX8347I
  • ILI9325
  • ILI9329
  • ILI9340
  • ILI9341
  • RM68090

Hast Du denn eins von diesen Displays?

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hallo @Erhard,
wenn mich der Amazon-Verkäufer nicht betuppt hat ist das ein Elegoo 2,8"-Touch-LCD mit dem ILI9341-Chipsatz.
Und auch im dazugehörigen PDF-Manual wird auf den ILI9341 verwiesen
Kann man leider nicht aufklappen und druntergucken. Die dazugehörigen Beispiele/Tutorials, welche ich ausprobiert habe (einfache Textausgabe in mehreren Farben und Größen, ein Mini-Zeichenpad und die Simulation einer Handy-Tastatur) laufen ja alle und Touchscreen-"Eingaben" funktionieren, sowohl auf dem Uno als auch auf dem SDrive-PCB.
Nur halt die SDrive-Software bleibt beim Fadenkreuz links oben stehen.
Dummerweise hat das SDrive-PCB keinen USB-TTL-Wandler, ich muß immer den Arduino herausziehen und in den Programmer stecken.
Ich flashe den ATMega mit dem Bootloader, den ich am Anfang mit dem T48 gesichert habe, stecke ihn in den Uno, dann das Display daruf und mit der Arduino-IDE dann die entsprechende Demo compilieren und "uploaden". Damit verifiziere ich die Funktionalität.
Dann der ATMega aus dem Uno in das PCB, Display drauf und dann die Versorgungsspannung (5V mit demselben USB-B-Stecker) dran.
Bei der SDrive-Software wir dann halt im T48 flashen, auch wieder im Uno testen und dann in das PCB. Und bei beiden steht dann einsam und verlassen das Fadenkreuz links oben, der Touch reagiert nicht bzw. es tut sich nichts Ich habe jetzt mal eine Micro-SD-Karte von einem anderen SBC "geklaut", mit Fat formatiert, .atr-Dateien drauf gepackt und in den Kartenslot gesteckt, aber es hat sich nichts geändert.
Ich werde nachher mal im AtariAge-Forum nachfragen (war heute in Celle auf der CC). Vielleicht hat dort jemand eine Idee.
Alternativ spreche ich KBR mal im Forum64 an
Oder ich nerve auf der JHV alle Leute, die nicht panikartig das Gebäude verlassen, sobald ich auftauche ;-)

Gruß,
Andreas

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Dummerweise hat das SDrive-PCB keinen USB-TTL-Wandler

Die Bemerkung kann ich nicht ganz einordnen.

Willst Du sagen, daß Dein Arduino keinen USB-Anschluß hat?

Alle auf https://atari8bit.net/everything-sdrive-max/ abgebildeten Arduinos scheinen einen zu haben und auch der in meinem SDM verwendete Arduino hat einen USB-Anschluß.

Selbst der als "WORSTDUINO" bezeichnete Arduino hat einen USB-Anschluß.

Aber wenn Dein Arduino doch einen USB-Anschluß hat müßte man den doch via USB-Kabel mit dem PC verbinden können, wo dann ein virtueller COM-Port auftauchen sollte, was dann die Verwendung von AVR-Dude ermöglichen müßte.

Sorry falls ich Stuß rede, von Arduino-Technik und -Programmierung hab ich ja schließlich keine Ahnung.

Stell doch mal ein Foto (Aufsicht Deines Arduino ohne Display) (Datei <500KB) hier ein. Ob das weiterhilft weiß ich nicht, aber zumindest schadet es keinesfalls :-)

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Mir ist gerade nachträglich aufgefallen, daß Du eine Firmware 1.5 angemerkt hast. Darauf hin hab ich mir die bei Github einmal heruntergeladen und dann mein SDM mit der 1.5 neu geflasht.

Mein SDM funktioniert mit der 1.5, also scheint mir die Firmware in Ordnung.

Auch die Bildschirmkalibrierung hat funktioniert. Die weißen Kreuze möglichst exakt mittig antippen. Das jeweilige Kreuz wird dann grün und das nächste erscheint. Wenn alle 4 Kreuze grün sind einfach noch mal in die Bildschirmmitte tippen und fertig.

Ist schon spannend, woran das bei Dir liegt ...

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hallo @Erhard,
ich habe sowohl den auf der Seite abgebildeten Original-Uno (mit USB-Seriell-Bridge) als auch ein extra eigenständiges PCB für das SDrive, welches den ATMega, einen 74LS07 Treiberbaustein, ein paar Widerstände und Kondensatoren, eine Buchse für die Spannungsversorgung sowie eine (mittlerweile kaputte) LED und die Buchsenleisten für das Display enthält. Aber halt keinen USB-Seriell-Wandler (braucht man ja auch nicht grundsätzlich).
Und auf beiden funktionieren die Grafik- und Touchdemos, wenn ich den ATMega aus dem Uno auf das PCB transplantiere, aber die SDrive-Software nicht. Das erste Fadenkreuz links oben erscheint, nachdem unten die LCD-Version (bei mir 9341) kurz angezeigt wird, gefolgt von einem "schwarzen Vorhang" der nach unten den Bildschirm füllt. Wenn das Display schwarz gefüllt ist, erscheint das Fadenkreuz links oben. Egal wie oft ich auf das Kreuzchen drücke (mit Finger oder der Rückseite eines Bleistifts), es passiert nichts mehr. Ich werde gleich mal im AtariAge-Forum einen Post erstellen, mal sehen, was die Jungs dort für Tips (und ggfs. passende SDrive.???-Dateien) haben.
Ich habe es auch sowohl mit den selbstcompiliereten als auch mit den heruntergeladenen SDrive.hex-Dateien versucht, in beiden Fällen erscheint nur das Kreuzchen und dann ist Schluß. Es wird nicht grün, auch wenn der Finger fast auf der Rückseite herauskommt
Ohne die SDrive.eep-Datei aus dem Eigenkompilat kommt noch nicht einmal die Versionsanzeige und der "Vorhang" geschweige denn das Kreuzchen, weder auf dem Uno noch auf dem PCB.
Heute morgen wurde auf dem Uno auch der Inhalt der eingelegten SD-Karte angezeigt, leider auf dem seriellen Monitor - ich würde auf dem PCB also nichts sehen/bemerken :(
Also getreu dem Motto: wir sparen, koste es was es wolle bring' ich das PCB ans Laufen. Success or bust ;)

Einen schönen Sonntag und viele Grüße,
Andreas

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@Cpt_Void
Du kannst auch im F 64 Forum noch mal lesen, dort erreichst du auch kbr:

https://www.forum64.de/index.php?thread/78122-projektvorstellung-sdrive-max/

(#51 + #52)

oder auf seiner Seite:

http://www.kbrnet.de/projekte/sdrive-max/index.html

Hier im Forum gab es auch mal eine gute Beschreibung, finde ich aber nicht mehr...

Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.

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Cpt_Void schrieb am 11.10.2026 09:23:

als auch ein extra eigenständiges PCB für das SDrive, welches den ATMega, einen 74LS07 Treiberbaustein, ein paar Widerstände und Kondensatoren, eine Buchse für die Spannungsversorgung sowie eine (mittlerweile kaputte) LED und die Buchsenleisten für das Display enthält. Aber halt keinen USB-Seriell-Wandler (braucht man ja auch nicht grundsätzlich).

Also diese Extra-Platine mit der Beschreibung des Aussehens sagt mir auch nichts. Ich habe zwar auch eine zusätzliche kleine Platine in der SIO-Leitung zwischen SDM und Atari, da geht es aber nur darum, daß das SDM sonst über einen PIN die SIO blockiert. Den PIN müßte man sonst im normalen Betrieb auf dem SDM immer abklemmen und fürs Programmieren wieder verbinden.

Eine (Schottky)-Diode würde zwar grundsätzlich reichen, aber mit dem Open-Collector 74LS07 gibt es eine allgemeine Signalverbesserung oder so.

Vielleicht ist ja die von Dir erwähnte Platine ein neues Design dieses SIO-Schaltkreises, der anders verbaut wird.

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Also die Arduino-Platine, die irgendwer direkt mit dem 74LS07 (also der Anpassung für die Atari SIO) hergestellt hat, kannte ich bislang nicht.

Die Platine hätte den Vorteil, daß ein SDrviveMAX mit dieser Platine die von Dir kürzlich bestellte Vorschaltplatine nicht benötigt.

PS: die Pull-Up-Widerstände beim 74LS07 mit 4K7 finde ich zu heftig. Der arme POKEY ... Ich hab da 10K o.ä. genommen, schau ich gerne noch mal nach.

Aber irgendwie vermisse ich auf der Platine ein paar fette Elkos ...

Und dann ist auf der originalen Arduino Platine ja noch mindestens der kleine quadratische SMD-IC mit 48 (?) Pins. Wieso kommt die andere Platine ohne den aus?

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Ich kenne die Platine auch nicht... Wo kommt die her, gibt es für die eine Projektbeschreibung?

@Erhard
Der kleine Chip ist für USB zuständig.

Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.

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@Cpt_Void

Nimm doch mal den original UNO und schieb per USB(!) die Software, nach der Anleitung von KBR aus dem F64 Forum, drauf.

Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.

AntwortZitat

Also ich hab lieber einen Arduino mit USB-UART als einen mit integriertem 7407.
Damit kann man ohne Aufwand die Firmware aktualisieren.

Just my €0,02

AntwortZitat

Wenn ic die Doku an dieser Stelle richtig gelesen habe (und die Ergüsse vom Compiler rictig interpretiert) wird ja auch noch eine Datei "SDrive.bin" erzeugt, welche die Dateien "SDrive.hex" und "Sdrive.eep" und, bei Vorhandensein auf der SD-Karte, zum Update der Software auf dem SDrive-Max benutzt werden kann.
post_Cpt_Void_2026.10.21_16:15_1_paste_1.png
Zumindest wurde die bei meinem Compilierungsversuch erzeugt, auch eine .eep-Datei (siehe Zeitstempel). Nur der XA65-Crossassembler bricht ab (soll wohl die "SDrive.atr" erzeugen) und die Kombi meiner "Sdrive.hex" und "Sdrive.eep" will halt nicht funzen, bleibt beim weißen Kreuz links oben hängen.
Da ich nicht täglich neue Versionen aufspielen möchte, falls der Krempel mal funktioniert, ist mir auch wurscht, ob das Ding einen USB-to-Serial.Converter, egal welchen Typs, hat. Zur Not wird halt der Programmer angeworfen.
Bringt zufällig jemand ein funktionierendes SDrive-MAx zur JHV mit? Evtl. kann man da mal den Atmel auslesen, so der nicht festgelötet ist bzw. man kann ja auch den ISP-Connector benutzen, habe ich mal am Arduino ausprobiert und eine .hex-Datei mal darüber geflasht.

edelro schrieb am 21.10.2026 14:23:

@Cpt_Void

Nimm doch mal den original UNO und schieb per USB(!) die Software, nach der Anleitung von KBR aus dem F64 Forum, drauf.

Komisch finde ich ja, das die Demos für das LCD, welche ich ausprobiert habe, sowohl auf dem Arduino als auch auf dem PCB funktionieren (mit Ausnahme der Demo für die SD-Karte, die gibt dummerweise auf dem Serial Monitor über den USB aus, welchen ich auf dem PCB nicht nutzen kann. Der Touchscreen läuft auf beiden wunderbar.
Ich habe im Forum64 vor 10 Tagen auch eine Thread aufgemacht, aber da hat bisher noch niemand geantwortet.

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Das "kleine, quadratische IC" ist der USB-to-Serial-Converter ;)
Ich werde mal die beiden 4k7 durch 10k ersetzen, Pokeys sind ja nicht mehr so weit verbreitet wie 10-Widerstände

AntwortZitat

Cpt_Void schrieb am 21.10.2026 16:15:

Bringt zufällig jemand ein funktionierendes SDrive-MAx zur JHV mit? Evtl. kann man da mal den Atmel auslesen, so der nicht festgelötet ist bzw. man kann ja auch den ISP-Connector benutzen, habe ich mal am Arduino ausprobiert und eine .hex-Datei mal darüber geflasht.

Kann ich gerne tun. Allerdings habe ich meines Wissens das SDM fest in einem besonderen Gehäuse verbaut und wenn man an den ISP-Connector nicht drankommt werde ich das nicht rausreißen. Aber schauen können wir gerne.

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Ich werde heute Abend den ATMega aus einem meiner Drives mal auslesen... So eine Platine wie du habe ich auch dabei. Ich habe den 328er mit dem XLoader im Arduino geflasht. Vorbereitend die "eeprom_writer.hex" und dann die SDrive.hex. Der Atmel muß dann den richtigen Bootloader haben und die Fusebits müssen stimmen. Was das im einzelnen heißt weiß ich leider auch nicht.

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Die angehängte Datei habe ich auf einen "doofen" ATmega geschrieben. Vorher die Fusebits einstellen: Fuse Low: alles ohne Haken Fuse High: Haken bei SPIEN=0 und BOOTRST=0 Extended Fuse: Haken bei BODLEVEL=0

Alles andere bleibt ohne Haken.

Dann lief mein Arduino mit Elego Display...

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