Printerface II 2026 Remake

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Printerface II 2026 Remake

Printerface II 2026 Remake

Vor ein paar Monaten habe ich mir einen aktuellen Nadeldrucker gekauft, da ich einfach Bock hatte mal wieder ein wenig mit einem Drucker rumzuspielen. Ich habe zwar einige Atari-Drucker in der Vitrine stehen (1025, 1027, 1029) aber keinen Epson-Kompatiblen. Also viel die Wahl auf den Epson LX-350. Ein günstiger 9-Nadler der ESC/P kompatibel ist und somit auch mit dem FX-80. Der LX-350 verfügt auch noch über einen klassischen Centronics-Anschluss (neben USB und Seriellem-Interface) - somit die besten Voraussetzungen für den Anschluss an den Atari.

Vor einigen Jahren habe ich mir im ABBUC-Shop ein Supra Microprint Interface gekauft. Mit diesem funktioniert der LX-350 prinzipiell auch wunderbar. Mit einer Einschränkung, die fast alle historischen Atari-Drucker Interfaces haben: Sie wandeln stur das Atari spezifische EOL ($9B) in das Druckertypische CR ($0D) um. Manche auch in CR+LF und andere sogar nur in ein LF ($0A). Nun ist aber nicht jedes Datenbyte mit dem Wert $9B das an den Drucker geschickt wird ein EOL. Dies ist der Fall, wenn dieses Datenbyte $9B Bestandteil einer Bytefolge ist, nachdem der Drucker durch einen entsprechenden ESC-Befehl in einem Grafikmodus gesetzt wurde. Wird dieses Zeichen jetzt stur durch das Interface in ein CR ($0D) umgewandelt entsteht ein Fehldruck. Das sieht dann z.B. so aus:

Grafikzeichen $9B umgewandelt

Eigentlich sollte es aber so aussehen:

Grafikzeichen $9B richtig dargestellt

Auf der Suche nach einem "intelligenten" Interface bin ich im ABBUC-Bauplanservice fündig geworden. Dort schlummert tatsächlich eine Bauanleitung für ein Druckerinterface, das exakt dieses angesprochene Problem löst: Das "Printerface II" aus dem Jahr 1987 von Jens Jedamzik. Ich hätte gerne die PDF hier angehängt, da der Bauplanservice immer noch offline ist, aber die Upload Begrenzung von 500k lässt dies leider nicht zu.

Die Dokumentation ist sehr ausführlich und enthält neben einer allgemeinen Funktionsbeschreibung auch Schaltplan, Bauteileliste, Layout einer einlagigen Platine und das assemblierte Listing der Firmware. Allerdings konnte ich weder BIN-Files für das EPROM noch Gerber-Files für die Platine finden. Da ich weder Lust noch die Ausrüstung habe um aus einem gedruckten Platinen Layout auf Papier eine Platine zu ätzen, musste ich eben selber ran und die Platine neu entwerfen. Eine gute Gelegenheit um noch einige Verbesserungen an dem Interface umzusetzen.

Im ersten Schritt musste ich zunächst von Hand den Maschinencode aus dem Assemblerlisting in ein EPROM übertragen. Die Firmware ist aber nicht einmal 1K groß, also ein Klax für jemanden der damals das komplette Turbo-Basic aus der Happy-Computer abgetippt hat.

Bevor ich aber nun noch mehr Zeit und Geld investieren sollte, musste ich überprüfen ob die Bauanleitung überhaupt funktioniert. Im ABBUC-Forum und auch sonst im Netz habe ich bisher zu dieser Bauanleitung keinerlei Hinweise gefunden. Es kann also gut sein, dass ich der erste war, der dieses Interface nach fast 40 Jahren das erste mal zum Leben erweckte. Zum Glück sind alle Bauteile noch aufzutreiben. Lediglich der Microcontroller 8039 von Intel musste ich etwas suchen. Bin dann auf EBAY aber fündig geworden und konnte dort für wenige Euros mehrere kompatible Modell einkaufen. Tatsächlich als ungenutzte Neuware. Also zunächst einmal das Interface auf dem Steckbrett nachgebaut:

Printerface auf Steckbrett

Und tatsächlich: Das Printerface funktioniert und auch die Grafikmodus Erkennung funktioniert wie gewünscht. Also genug Motivation um eine Platine zu entwerfen und fertigen zu lassen.

Da gab es aber noch ein klitzekleines Problem: Ich habe noch nie eine Platine entworfen und habe auch noch nie mit KiCad oder einem anderen Platinen-Layoutprogramm gearbeitet. Also endlich genau die Motivation um das nachzuholen.

Also ran ans Werk, KiCad installiert und ein paar Tutorial-Videos reingezogen. Ein paar gute Tipps noch bei dem Hardware-Freak meines Vertrauens abgeholt (Danke nochmal Wolfram) und los ging es. Ich war verblüfft wie schnell ich mit KiCad voran kam und nach wenigen Tagen hatte ich meinen ersten Entwurf fertig der dann bereits nach 10 Tagen von JLCPCB geliefert wurde. Und tatsächlich hat die Platine auf Anhieb funktioniert. Zwar noch ohne die von mir geplanten Veränderungen und auch noch ohne Ausgangstreiber, aber ich hatte die Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

... ich kürze jetzt mal etwas ab und überspringe (vorläufig) die nächste 3 Monate und bin stolz wie Bolle, dass ich heute die finale Version meiner "Printerface II 2026" in Betrieb nehmen konnte. Dazu musste ich mich nicht nur in KiCad einarbeiten sondern mich auch noch in die Programmierung der INTEL MCS-48 Prozessorfamilie einarbeiten, den kompletten Quellcode der Originalfimware analysieren und verstehen und dann auch noch verstehen wie der Druckvorgang beim Atari funktioniert ... Angefangen bei der Software über die Schichten im OS (IOCB - P-Handler - SIO - POKEY/PIA) und natürlich das SIO Protokoll selbst verstehen.

Hier ein paar Bilder meiner Remakes. Ich habe final drei Modelle. Zwei Standmodell in Standardgehäusen von Hammond (gibt es bei Reichelt) und ein sehr kompaktes Modell, das in ein Modulgehäuse des C64 passt. Dafür hatte ich ein 3D-Druck Datei gefunden. Die Standmodelle haben eine D-Sub 25pol Buchse an die der Drucker über ein normales PC-Druckerkabel angeschlossen werden kann. Das eine Modell hat für den Anschluss an den Atari eine SIO-Buchse verbaut, das andere Standmodell wird mit einem fest verbundenen SIO-Kabel verbunden. Das Kleine Modul-Modell hat ebenfalls ein fest verlötetes SIO-Kabel und zum Drucker eine ebenfalls fest verlötetes Flachbandkabel mit Centronics-Stecker.

... Fortsetzung folgt (Uploadvolumen erschöpft)

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andymanone schrieb am 27.10.2026 17:22:

Super gemacht! Respekt 😎💪!!! Sehr cooles & schönes Projekt und tolles Ergebnis!!

... vielen Dank. Bin ich auch ein wenig stolz auf mein erstes eigenes Hardwareprojekt. Mal was anderes als ne Sammelbestellung :-)

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Sehr schön! KiCad ist schon eine tolle Sache. Irre was man heute als Hobbyanwender so für Möglichkeiten hat...

Wenn Du die "große" Version (mit der Sub D-Buchse) mal auflegst würde ich gerne eine Platine nehmen. :-)

Ich habe zwar schon diverse Printerinterfaces, aber das würde mich noch auch interessieren.

Schöne Grüße,

Sleeπ Totgesagte leben länger!

AntwortZitat

Hier noch die fehlenden Fotos:

und hier noch die Spezifikationen zum Printerface:

Features der Originalversion

  • Umwandlung von EOL ($9B) nach CR ($0D)
  • Per Jumper umstellbar auf EOL ($9B) nach CR ($0D) + LF ($0A)
  • Erkennen von ESC/P kompatiblen Grafikmodi (ESC K, L, Y, Z, *, ^)
    wird eine Grafiksequenz erkannt werden 9B$ Daten-Bytes transparent gesendet und nicht als EOL-Zeichen gewertet und nach CR gewandelt. Nach dem Empfang des letzten Grafik-Bytes wird wieder automatisch in den normalen Modus mit EOL-Wandlung umgeschaltet.
  • Einfacher Aufbau der Schaltung mit wenigen Bauteilen
  • Intel 8039 Microcontroller aus der MCS-48 Familie mit 10MHz externem Quarz-Taktquelle
  • Firmware (< 1kByte) auf 2764 EPROM (es können auch 27128, 27256 und 27512 EPROMs verwendet werden)
  • Parallele Datenleitung zum Drucker werden über 74HCT244 Treiberbaustein gepuffert
  • /Strobe Signal am Centronics-Port wird über eine Transistor Treiberstufe gepuffert
  • Reset-Eingang zum Zurücksetzen des Interface
  • Anschluss des Druckerkabels über Pfostenleiste
  • Anschluss des SIO-Kabels über Pfostenleiste

Erweiterte Features des Remeakes

  • Komplett neues zweilagiges Platinenlayout.
  • Umstellung des synchronen SIO-Empfangs (SIO DataOut) auf asynchrone serielle Datenübermittlung. Dadurch Wegfall der Leitung SIO DataClockOut und Eingang T0 am 8039 wird frei.
  • Optionale externe +5V Stromversorgung, wählbar über Jumper.
  • Transistorschaltung für Pufferung des /Strobe Signals wird durch 74LS07 ersetzt.
  • LED zur Anzeige eines Reset und Datenverkehr auf Centronics Schnittstelle.
  • Pin 14 "Auto Feed" auf Centronics Schnittstelle kann per Jumper auf GND gelegt werden*
  • Grafik-Sequenz Erkennung kann über Jumper am Eingang T0 deaktiviert werden. Dann verhält sich das Printerface wie ein dummes Interface und behandelt $9B immer als EOL. $9B wird somit immer nach $0D gewandelt, auch wenn es Teil einer Grafik-Sequenz ist. Dafür kann das Printerface dann auch mit nicht ESC/P kompatiblen Druckern genutzt werden.
  • Anpassungen am SIO-Timing nach Atari Spezifikation.
  • Anpassungen am SIO Error Handling beim Empfang des Command-Frames.
  • Anpassung des gesendeten Datenpaketes nach Status-Kommando nach Atari Spezifikation.
  • Anschluss an Atari über SIO-Kabel (Stecker auf beiden Seiten) an SIO-Buchse oder per einseitigem SIO-Kabel (5 Adern: DataIn. DataOut, Command, 5V, GND) über interne Stiftleiste oder Lötpunkte.
  • Anschluss an Drucker über Pfostenstecker 17x2 und 34 poligem Flachbandkabel mit auf gequetschtem Centronicsstecker oder über 25 poliger D-Sub Buchsen Leiste und normalem PC-Druckerkabel.

*Hauptsächlich ältere Drucker (sehr selten) erzeugen bei GND auf Centronics Pin 14 "Auto Feed" automatisch ein LF nach einem CR. Bei den meisten Druckern kann dies über einen Dip-Schalter oder über das Setup-Menü eingestellt werden. Falls der Drucker keine Möglichkeit für ein automatischen LF bietet, kann dies auch im Printerface per Jumper gesetzt werden.

Ich werde nach und nach meine komplette Dokumentation zu dem Projekt und alle für den Nachbau nötigen Dateien veröffentlichen. Dazu muss allerdings erst noch die Uploadmöglichkeit für größere Dateien verbessert werden.

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Sleeπ schrieb am 27.10.2026 18:03:

Sehr schön! KiCad ist schon eine tolle Sache. Irre was man heute als Hobbyanwender so für Möglichkeiten hat...

Wenn Du die "große" Version (mit der Sub D-Buchse) mal auflegst würde ich gerne eine Platine nehmen. :-)

Ich habe zwar schon diverse Printerinterfaces, aber das würde mich noch auch interessieren.

Schöne Grüße,

... bekommst PM

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Hallo Oliver

Vielleicht kannst Du noch einen Druckerpuffer einbauen?

O ja, auf der großen Platine fehlt ein "e", dafür ist ein "i" zu viel drauf. Kurz vor deinem Namen.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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sehr cool... und ich dachte, ich bin der letzte, der mit alten Druckern rummacht :-)

Und du bestärkst mich, es auch mal mit Kicad zu versuchen.

Wenn Du noch mal Platinen machen lässt, würde ich gerne eine nehmen...

Viele Grüße Manfred

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Mathy schrieb am 27.10.2026 19:17:

Vielleicht kannst Du noch einen Druckerpuffer einbauen?

O ja, auf der großen Platine fehlt ein "e", dafür ist ein "i" zu viel drauf. Kurz vor deinem Namen.

An der Schaltung ändere ich nichts mehr. Der 8039 hat nur 128 Byte internes RAM und davon ist bereits mehr als die Hälfte belegt. Davon geht noch der Stack ab und interne Register. Bleibt nicht viel über für einen Druckerpuffer. Es werden ja bereits die 40 Byte gepuffert die der Atari über den P-Handler als Druckpuffer verwendet. Ein externen RAM Baustein neben dem EPROM an den 8039 anzubinden wäre zwar theoretisch möglich, aber das wäre praktisch eine Neuentwicklung. Zumal mein neuer Epson Drucker selbst einen grossen Puffer hat.

... und danke für den Hinweis auf den Schreibfehler. Ich werde das in der Projektdatei korrigieren.

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Manfred.Bagola schrieb am 27.10.2026 19:45:

sehr cool... und ich dachte, ich bin der letzte, der mit alten Druckern rummacht :-)

Und du bestärkst mich, es auch mal mit Kicad zu versuchen.

Wenn Du noch mal Platinen machen lässt, würde ich gerne eine nehmen...

Viele Grüße Manfred

Ich wollte schon sehr lange mal was mit KiCad machen, hatte aber nie so die Motivation. Jetzt bin ich total begeistert. Man hat mit dem Programm eine sehr steile Lernkurve und hat nach einem Tag seine erste Testplatine wie eine blinkende LEDs mit einem 555er Timer.

Da ich ja von jeder Platine 5 Stück habe machen lassen habe ich noch welche über. Ich schreibe dir morgen mal ne PM.

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Tigerduck schrieb am 27.10.2026 20:57:

Tolles Projekt!

Sollte es echt hier Leute geben, die keinen Drucker mehr für ihren ATARI haben!?

Tststs... ;-)

... und ich dachte schon ich bin der einzige Verrückte der so ne Höllenmaschine betreibt. Aber das Geräusch eines Nadeldruckers ist fast so schön wie das Fiepen eines Analogmodems.

Was für ein Intetface benutzt du?

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Olix schrieb am 27.10.2026 16:59: Ich hätte gerne die PDF hier angehängt, da der Bauplanservice immer noch offline ist, ...

Es fehlt derzeit an "Manpower". Wer helfen kann/möchte, bitte beim Vorstand oder unter internet@abbuc.de melden.

Die Bauplan-Daten in die neue Webseite einzupflegen ist nicht kompliziert, nur "Fleissarbeit".

Ewiger Ruhm ist gewiss ...

https://mastodon.social/@cstrotm https://abbuc.social

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Hallo Leute

cas schrieb am 27.10.2026 22:31:

Die Bauplan-Daten in die neue Webseite einzupflegen ist nicht kompliziert, nur "Fleissarbeit".

"Hochladen" ist nicht das Problem. Aber jemand sollte sich die Dateien mal anschauen. Manches ist nutzbar und sieht gut aus, aber vieles sieht aus als hätte jemand alles was er finden konnte auf einen Haufen geworfen. Und manches kann wahrscheinlich in die digitale Wiederverwertung...

Tschüß

Mathy (der damals die Dateien des Bauplanservice auf der vorigen Internetseite des ABBUCs hochgeladen hat und dabei oft mit dem Kopf geschüttelt hat)

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Olix schrieb am 27.10.2026 21:23:

... und ich dachte schon ich bin der einzige Verrückte der so ne Höllenmaschine betreibt. Aber das Geräusch eines Nadeldruckers ist fast so schön wie das Fiepen eines Analogmodems.

Was für ein Intetface benutzt du?

Dieses hier:

post_Tigerduck_2026.10.28_07:38_1_paste_1.png

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Hab' schon mehrere 8035er gekillt, weil bei eingeschalteteten Geräten angeschlossen...

Zeichensatz, LF, CR und das ganze Gedöns wird über die DIP-Schalter am Drucker eingestellt.

Ansonsten habe ich noch einen 1029, eine 1027 und 1020 von ATARI und neben dem gezeigten STAR LC24-10 noch einen STAR LC20.

Gelegentlich wird der STAR auch benutzt. The Last Word, Printshop und The Newsroom sind dann die Programme meiner Wahl...

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Tigerduck schrieb am 28.10.2026 07:45:

Hab' schon mehrere 8035er gekillt, weil bei eingeschalteteten Geräten angeschlossen...

Genau aus dem Grund hat mein "Printerface II 2026" auf der Centronicsseite noch eine Treiberstufe. Dadurch ist der 8035/8039 besser geschützt.

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Hier übrigens zwei kleine Testprogramm mit denen man prüfen kann, ob das Interface auch im Grafikmodus das $9B in CR ($0D) wandelt:

EOLTEST.TUR:

post_Olix_2026.10.30_15:09_2_paste_1.png

GRAFBALK.BAS:

post_Olix_2026.10.30_15:09_3_paste_2.png

Beide Ausdrucke über EPSON Emulation in Altirra mit "dummer" EOL Wandlung.

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Sehr cool. Ich nutze (just for fun) meine beiden Nadeldrucker. Ich habe einen EPSON LQ-400 für den XL und einen NEC P22Q irgendwas.....für den ST.

Werd am WE mal testen ob meiner irgendwie Druckfehler macht... Schönes WE.

............ zu viele Hobby´s und keine Ahnung :lol:

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Auch wenns schon etwas her ist... Gratulation zu der sehr kurzen Einarbeitungszeit in KiCad und zur erfolgreichen Platine! R E S P E KT !!!

weiter so, Olix!

keine PN's mehr! Bitte per email kontaktieren! atari1450xld©mega-hz.de

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Ich habe einen OKI ML590 für Listings/Endlospapier und eine Citizen 124D für Endlosetiketten in Benutzung...

Ihr seid also nicht alleine mit den raternden Höllenmaschinen. Die Drucker haben auch schon etliche Tintenpisser überlebt die parallel im Einsatz waren.

Olix schrieb am 27.10.2026 21:19:

Ich wollte schon sehr lange mal was mit KiCad machen, hatte aber nie so die Motivation. Jetzt bin ich total begeistert. Man hat mit dem Programm eine sehr steile Lernkurve und hat nach einem Tag seine erste Testplatine wie eine blinkende LEDs mit einem 555er Timer.

Ja, ich bin von KiCad auch sehr begeistert. Die SALLY-Platine war mein erstes Projekt, und die ist inzwischen recht gut geworden finde ich.
Man findet sich recht schnell zurecht und kommt zu schönen Ergebnissen, auch wenn es ein paar Fallstrike gibt. ;-)

Sleeπ Totgesagte leben länger!

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Also, ihr seid nicht die einzigen bei denen die Höllenmaschinen noch rattern... ich habe fürListings und briefe einen OPKI ML590, für Endlosetiketten einen Citizen 124D am Start.

Mit den Riemen sieht eigentlich alles richtig aus; hier ein Bild aus dem www zum Vergleich:

post_Sleeπ_2026.11.07_16:54_1_paste_1.png

  • Dreht sich denn der Motor (Play, Spulen)?
  • Vielleicht ist der Riemen zu groß / rutscht durch?
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Sleeπ Totgesagte leben länger!

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